Handhygiene.

Schutz in der Erkältungszeit.

Beim Händeschütteln, beim Anfassen von Geld oder Türgriffen können Krankheitserreger leicht auf unsere Hände gelangen. Berührt man mit den Händen dann das Gesicht, können die Erreger über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen in den Körper eindringen und eine Infektion verursachen. Gerade in den Wintermonaten, in denen die Erkältungskrankheiten und die grippalen Infekte Hochkonjunktur haben, kann man sich durch ein paar einfache Maßnahmen vor Ansteckung schützen.

Auf einer gewaschenen Hand befinden sich ca. 50 Keime. Eine ungewaschene Hand beheimatet hingegen über zehn Millionen Keime und birgt damit ein hohes Ansteckungsrisiko. Hygieneexperten vermuten, dass 80 % aller ansteckenden Krankheiten über die Hände übertragen werden.
Richtiges und ausführliches Händewaschen ist wichtig, genauso aber auch das Trocknen der gewaschenen Hände. Am sichersten sind Einmalhandtücher aus Papier. Elektrische Händetrockner sind wahre Keimschleudern, bitte benutzen Sie diese nicht. Wenn Sie unterwegs sind und keine Möglichkeit zum Händewaschen haben, dann sollten Sie ein Handdesinfektionsgel dabeihaben.  

In den Wintermonaten gibt es auch vermehrt Infektionen mit den Noroviren, die Brechdurchfall und Fieber verursachen. Ein weiterer Grund, das intensive und häufige Händewaschen zur Gewohnheit werden zu lassen.      

Ihr Serviceplus: Tipps zur Handhygiene in der Erkältungszeit